Was ich in der Krise tue….

Die Welt steht still….jedenfalls die Welt des Kapitalismus. Corona greift um sich, springt von Person zu Person und lässt Menschen in Panik verfallen. Was tatsächlich hinter dem Ganzen steckt, soll jeder für sich herausfinden. Was ich mache, das teile ich gerne in den folgenden Zeilen mit dir!

Geschätzte Leser

Noch nie war es so ruhig auf den Strassen. So angenehm durch eine Stadt zu laufen. Kein Gestank (jedenfalls viel weniger), keine gestressten Menschen, kein tosender Lärm und wunderbares Wetter. Dennoch ist die Atmosphäre gespannt. Jene Menschen, die doch noch auf der Strasse sind machen einen grossen Bogen um mich. Mein Spruch: “ Ein Lächeln steckt nicht an!“ scheint irgendwie nicht die gewünschte Wirkung zu haben. Trotzdem erhaschen meine Augen die ein oder andere erhellte Miene.

Es wird weniger gefahren, getrunken und zerstört. Was für ein Segen eine solche Krise für unsere nichtmenschliche Mitwelt zu sein scheint. In der Panik erkennt man das meistens nicht, da man auf das eigene Überleben fokussiert ist. Hier liegt das eigentliche Problem. Wir handeln in unserem Altag gegen unsere eigene Biosphäre und damit direkt gegen uns selbst. Menschen sind ein Teil der Natur und können mit ihrer Mitwelt in Symbiose leben. Die Trennung zwischen Natur und Menschen existiert nur in den Schulbüchern und den Köpfen vieler Menschen. Genau jene scheinbare Seperation manifestiert sich in kaputten Ökosystemen und ebenso kaputte Menschen.

Ich empfehle dazu das Buch „Gärtnern im Biotop mit Mensch; Das praktische Permakultur-und Biogarten-Handbuch für zukunftsfähiges Leben“.

Viel Zeit zum reflektieren

Viele Menschen müssen/dürfen/sollten im Moment zu Hause bleiben. Schulen und Läden bleiben geschlossen. In den Medien wird diskutiert, wie man den nun die Kinder bei der Stange halten könne und wie sie zu beschäftigen wäre. Meine Antwort: Lasst doch mal den schulischen Kontrollwahn und begleitet die Kinder und Jugendlichen auf dem Weg zu sinnvollen Tätigkeiten, die sie wirklich erfüllen! Jetzt ist die Chance da, sich wieder mit den eigenen Kindern zu treffen und zusammen das zu machen, was wirklich wichtig erscheint. Zum Glück sind auch grössere Shoppingcenter geschlossen (natürlich nicht toll für alle KMU`s), dann ist die Ablenkung von sich selbst nicht so gross. Wenn man als Mensch zuerst einmal die aufgelegte Platte der Angst und Panik wieder ins Regal verräumt hat, dann kann auch wieder die Verbindung zum eigenen Herzen aufgebaut werden. Viel Zeit also, um über das eigene Leben und seine Rolle auf der Erde zu reflektieren. Vergiss NIEMALS, dass es einen Grund dafür gibt, warum genau Du so bist, wie Du bist und das Du in deiner besten Vision gebraucht wirst! Ich brauche Dich, wir brauchen Dich!

Was ich in der Krise tue

Auch mein momentanes finanzielles Einkommen wird durch die Krise zunichte gemacht. Ich darf sagen, dass ich jene Aufgabe als wichtig empfinde und dem Arbeiten mit Geld als Vergütung überhaupt nicht abgeneigt bin. Dennoch nutze ich die Zeit, um das zu machen, was ich genau jetzt als am sinnvollsten empfinde: Meinen Lebensraum zu erschaffen und auf die neue Zeit……uups fast rausgerutscht! Genau, meinen Lebensraum zu schaffen und zu beleben. Wie ihr wisst, habe ich diesen Lebensraum „Erdwandlerhof“ genannt. So ein Lebensraum muss erschaffen und gepflegt werden. Wenn ich meine Aufgabe gut mache, dann wird aus „meinem“ Lebensraum ein „unser“. Nicht nur für meine Liebsten, sondern ebenso für die ganze Mitwelt.

Speckbagel gegen Corona

Ein Beitrag des schweizer Fernsehens zu den Ladenschliessungen, liess mich auf dem einen Auge lachen, während das andere in Tränen getaucht war. In jenem Medienbeitrag ging es um ein Restaurant in Zürich, das trotz Coronawahn die Türen nicht geschlossen hat. Dank ihrer Sicherheitsmassnahmen (Mahlerklebband alle 2 Meter auf den Boden geklebt, damit der sichere Abstand eingehalten wird) und dem Take away-Geschäft, blieb der Betrieb jedoch am laufen. Eine der ersten Sequenzen zeigte den Besitzer des Ladens, der einen Speckbagel mit Käse servierte. Ich bin mir sicher, dass kaum jemand in der Redaktion die Sache bermerkte, da unser Hirn auf die Art von —nennen wir es mal Nahrung— konditioniert ist. SPECKBAGEL, BIER, ZIGARETTEN, MUTTERMILCHPRODUKTE (EGAL OB VON KÜHEN, ZIEGEN, SCHAFEN) SIND NICHT FÖRDERLICH FÜR UNSER IMMUNSYSTEM. Man hat Angst vor einem tödlichen Virus und weiss (hoffentlich), dass man Viren nur indirekt über ein starkes Immunsystem bekämpfen kann; trotzdem stopft man sich mit dieser „NAHRUNG“ voll. Ich verstehe es nicht! Was ich wohl sehr gut nachvollziehen kann, ist die Sucht nach solchen Dingen…ich kann dazu ziemlich viel aus Erfahrungen sprechen. Nur habe ich keine Angst vor Corona!

Einen Garten anlegen, Rohkost, Bewegung und zu sich kommen

Für jene Menschen, die wirklich an der Stärkung ihres Immunsystemes interessiert sind, kann ich folgendes empfehlen:

  1. Integriert so viel pflanzliche Rohkost wie möglich in eure Ernährung.
  2. Versucht so wenig tierische „Lebensmittel“ zu essen wie ihr könnt. Vor allem Tiermilch und die daraus hergestellten Produkte sind nicht förderlich zum Aufbau eines gesunden Abwehrsystems. Noch sind sie förderlich für das lange Leben der Tiere, die dahinter stehen müssen.
  3. Zieht euch Grünsprossen und geht Wildgemüse ernten, denn sie sind die einzigen frischen Grünzeuglieferanten in dieser Saison…Dazu empfehle ich die früheren Beiträge meines Blogs und das Video meines geschätzten Kollegen Marco Vonmoos über Sprossen bei Corona: https://www.sprossensamen.ch/bc/videos.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Immunsystem+jetzt+st%C3%A4rken+mit+Sprossen
  4. Rauchen ist bei einer Lungenkrankheit wie Corona nicht hilfreich.
  5. Hört auf Panik zu verbreiten und seht euch die tatsächlichen Todesfälle (verglichen zu den jährlichen Influenzatoten), die gesundheitlichen Zustände der Opfer und die getoffenen Massnahmen im Vergleich an. Ihr tut euch und euren Mitmenschen einen enormen Gefallen, wenn ihr in eurer Mitte bleibt.
  6. Geht raus an die Sonne, ihre Wärme und das in eurer Haut hergestellte Vitamin D3 sind heilend.
  7. Legt einen Garten an. Sich um etwas zu kümmern, die Welt zu verschönern, Wissen zur Selbstversorgung aufzubauen und dabei seine Lebensmittel und ggf. noch die Nahrungsgrundlage für Insekten, Wildbienen, Vögel und Co. zu schaffen, erachte ich als eine der sinnvollsten Tätigkeiten. Auch wenn nur eine Fensterbank zur Verfügung steht.
  8. Schaut die öffentlich-rechtlichen Medien mit sehr kritischem Verstand an.
  9. Fragt euer Herz, was in dieser Situation zu tun ist. Ist wirklich schon Weltuntergang????Welche Chancen bringt so eine Krise mit sich?
  10. Geniesst und nutzt die Zeit für euch selbst und die Menschen, von denen ihr keinen riesigen Abstand halten solltet.
  11. Lasst euch nicht trennen von euren Mitmenschen. Trotz Sicherheitsabstand sind es immer noch Mitmenschen. In genau diesen Zeiten ist Zusammenhalt, Solidarität und Netzwerken einfach essentiell!

Ich hoffe, dass ich mit diesem Beitrag etwas Positives und vielleicht eine neue Perspektive zu dir tragen konnte. Meine Arbeit ist genau für das da.

Danke dir, für das was du bist und wirst, auf deinem Weg zu Dir!

Welche Youtube-Kanäle empfehle ich zum Thema?

Ich informiere mich AUCH über diese Kanäle, denke aber auch für mich selbst nach! Darum emfehle ich auch jene Inhalte kritisch und mit Herz zu betrachten….

Der fabelhafte Kanal von John Kohler zum Gärtnern selbst auf kleinster Fläche und Rohkost: https://www.youtube.com/user/growingyourgreenshttps://www.youtube.com/user/growingyourgreens

Rohvegan am Limit, ein Kanal mit sehr gut recherchiertem Inhalt zum Thema Gesundheit, natürliche Heilung, Rohkost, Coronavirus, Impfung und Sport (ich verfolge seine Videos schon seit seinem 2ten Film: https://www.youtube.com/channel/UCHemJpLUcATaKqDzohNAa6A

Gesundheit und heilende Lebensmittel in der Kindererziehung: https://www.youtube.com/channel/UCN1cY6r27dkRGfbmfkNofNw

KenFM, Informationen zu Weltgeschehen: https://www.youtube.com/user/wwwKenFMde

6 Kommentare zu „Was ich in der Krise tue….

  1. Dr. Veronica Bruckmoser 19. März 2020 — 11:10

    Ein sehr schöner Beitrag – vielen Dank!

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    1. Vielen Dank und gern geschehen…

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  2. Grüß Gott, ich mach es in meinem Garten auch so. Viel Freude und einen lieben Gruß

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    1. Eine starke Erdung in einer Zeit, in der Stress die Menschen aus der Mitte bringt ist nicht verkehrt….Lieber Gruss zurück

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  3. Das war es nie. Jetzt ist es lebensnotwendig. Liebe Grüße von der Gärtnerin mit dem gruenen Daumen.

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