Crash und Selbstversorgung: Prepping für die Grosse Krise oder Spatenstich für ein goldenes Zeitalter?

Die Krise kommt….bald! Die Banken werden sich massenweise verspekulieren, die Immobilienblase droht zu platzen, fruchtbare Böden gehen uns aus oder werden verbaut, die Aluminiuminjektion in die Atmosphäre durch Flugzeuge zur «vergrösserung des Erdalbedos ( auch Chemtrails) vergiften die Luft, der van Allen Belt soll entfernt werden, Massenaussterben von bedrohten …….ich denke oft: Ach du ..Sch..! Kennst du den Gedanken? Ein Untergang des jetzigen Systems scheint unabwendbar, ja sogar wünschenswert, da es ein Neubeginn bedeuten würde. Eine Welt, wieder zurück in der Anarchie–Ist denn das denn der einzige Weg? Können wir nicht auch mit dem Arbeiten, was wir JETZT haben?

Fakt ist, mit unseren Gedanken und Wünschen erschaffen wir die Realität. Auch Fakt ist, das Bilder und Hoffnungen aus Angst geboren, uns kein besseres Leben verschaffen wird. Oder doch? Von Amerika kommt das schöne Wort „prepping“, was die Kurzform von preparing (also im dem Sinne sich vorzubereiten) ist. Viele Menschen rund um den Globus bauen sich Bunker, lagern massenweise Essen ein und versorgen sich mit allem, was sie im Falle einer Krise über Wasser hält. Dazu gehören für viele auch Waffen, denn der eigene Vorrat könnte ja von Verzweifelten, ausgehungerten Menschen geklaut werden. Wenn`s hart kommt: Auge um Auge, Zahn um Zahn!

Wäre es nicht sinnvoll, wenn es gar nicht zu so einer Krise kommen würde? Sind wir vielleicht schon mitten drin? Für viele Menschen, in deren Länder, mit unserer Mitbeteiligung Ungerechtigkeit (Ressourcenausbeutung, Investition der Pensionskasse in Waffenfirmen ect.) geschieht, ist sie schon Realität. Bei uns stellen sich Leute die Frage, welches Iphone nun noch mehr Leistung hat und ob der Nachbar seine Tujahecke nicht 2cm zu nahe gepflanzt hat! Liebe Leserin, lieber Leser, dass war natürlich unheimlich überspitzt formuliert, doch wir sind eine Menschheitsfamilie und Mitgliedern davon, erleben bereits, vor dem wir uns fürchten!

Die Schweiz scheint ja materiell ein reiches Land zu sein, doch unsere Seelen scheinen nicht viel von diesem Wohlstand zu haben. Trotz den vielfältigen Kulturen auf so wenig Erde und den vielen Reichtümern unserer Natur, werden wir zu Konkurrenten erzogen, die sich die besten Chancen am Arbeitsmarkt streitig machen. Bei diesen Aussichten scheinen mir die Kanada und Neuseelandunterlagen sehr verlockend. Wie wäre es denn auszuwandern, ein ganz neues Leben zu starten und alles hinter sich zu lassen? Glaub mir, ich habe zumindest für ein paar Jahre in Neuseeland gelebt und kann sagen, dass auch diese Insel vom Kapitalismus und der Entwaldung nicht verschont blieb…dazu kommt, das man sich immer mitnimmt, egal wo hin es geht.

Kurzer Anstoss:Auf der Erde gibt es so gut wie kein vom Menschen unberührtes Stück mehr. Der Nobelpreisträger Paul J. Crutzen sagt, als er es im Jahr 2000 an der Tagung des Internationalen Geosphären-Biosphären-Programms nicht mehr auf seinem Stuhl aushielt: »Wir leben nicht mehr im Holozän, dass ist das Antropozän! « (von gr. Anthropos, Mensch). Mit diesem einzigen Wort alleine, schaffte Crutzen die mentale Barriere zwischen Kultur und Natur ab. Natur und Kultur finden nicht getrennt von einander statt; die Natur ist Grundlage und die Kultur teil von ihr! Mit einer Trennung wird die Natur zum Begriff, zum Gegenstand den wir schützen, ausbeuten, brauchen….jedoch nicht zu dem, wovon wir ein Teil sind. Wenn wir statt Natur, Schöpfung sagen würden, wäre die Bedeutung von Natur klarer. Eine Trennung vom Einsseinsbewusstsein (was für ein Wort, ich weiss), schafft genau die Krisen und Kriege, die wir heute erleben.

Bis hier gekommen und noch nicht melanchonisch geworden? Falls doch, Johannisblütentinktur hilft! Nicht, dass ich ein Vorsorgen für unwichtig halte, ganz im Gegenteil. Für mich ist einfach der Weg mit der Krise weit weg von erwünschenswert. Überleg doch mal: Wir haben und werden durch die Herausforderungen unserer Zeit immer mehr als Menschheitsfamilie zusammenwachsen, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint. Wir können da nur gemeinsam durch! Wenn wir nur erkennten, dass jede/jeder von uns einzigartig und etwas ganz Besonderes ist. Keiner und Keine ist in irgendeiner Form schlechter oder besser; akademischer Intellekt nicht besser als Sozialkompetenz. Es sind nur verschiedene Rollen, die sich ergänzen können und werden!

Jeder von uns hat den freien Willen und kann für sich selbst entscheiden, was richtig und was falsch ist. Ich würde an dieser Stelle vorschlagen vom Dualismus etwas weg zu treten und nicht alles schwarz oder weiss zu sehen. Die Wörter hell und dunkel, licht und unlicht erscheinen mir  dafür geeigneter, da es auch düster, nicht so hell, schummrig und viele Nuauncen dazwischen gibt. Oft leben wir ein ganzes Leben unfrei. Gefangen von Systemen, die uns beherrschen. Wenn die Unterdrücker nicht sichtbar sind, oder sogar fehlen, dann sind es Ängste, die uns davon abhalten, unsere beste Version zu werden. In den letzten Jahrhunderten haben wir uns und unserer Mitwelt grossen Schaden zugefügt. Die Umstände unter denen wir jetzt leben, sind direkte Folgen unserer gemeinsamen Vergangenheit (sowohl im positiven als auch im negativen Sinne). So wie wir gemeinsam leiden und Leid verursachen, können wir auch gemeinsam heilen und heilwerden!

Wenn wir von internationalen Systemen, wie der jetzigen Form des globalen Neoliberalismus unabhängig werden können, ist es möglich Räume zu schaffen, in dem wir eine Realität schaffen, die menschenwürdig ist, in der wir uns wieder daran erinnern können, wer wir eigentlich sind. Wir würden zu aufrechten Menschen werden, die von Liebe und nicht von Ängsten geleitet werden.

In einer Intakten Welt, in der Menschen im Einklang mit der Natur und als Teil von Gaia (siehe Gaia-Hypothese) ist, müssten wir uns kaum um Essen, Unterkunft und Medizin kümmern, denn diese Dinge im Überfluss um uns vorhanden. Auch jetzt, unter den aktuellen Umständen, könnten wir 14 Milliarden Menschen ernähren. Essen ist schon da, nur es ist ziemlich unfair verteilt!

Mit einer weitgehenden Selbstversorgung, in der wir selbst oder ein lieber Mensch in unserer näheren Umgebung, unsere Kleidung, Nahrung, Medizin und Baumaterialien erzeugen könnten, ohne die Kapazität des Ökosystems zu überschreiten, lebt es sich unabhängiger und frei von Existenzängsten. Jede beliebige Macht könnte von aussen kommen und uns Sicherheit und Nahrung im Austausch für unsere Freiheit anbieten. Wir würden dann nur laut lachen und dankend abwinken. Alles was wir brauchen, wächst ja schon überall und ist in solchem Überfluss vorhanden, dass die Vertreter dieser «äusseren Macht» noch mit Lebensmitteln für ihre Rückreise versorgt werden könnten. Geldsysteme wären immer noch praktisch, aber auf Grund der Fülle an Produkten aus Garten und Umwelt meistens ziemlich obsolet(überflüssig). Auch für die Telekommunikation würden wir uns Schritt für Schritt wieder auf unsere Fähigkeit zur Telepathie zurückbesinnen und die Elektrogeräte, die uns noch praktisch erscheinen, so bauen, dass sie repariert und ihre Einzelteile immer wieder ersetzt und erneuert werden könnten. Alles, was wir jemals brauchen, ist bereits vorhanden!

Wie wäre es mit so einer Welt, die Stabilität nicht durch Verträge, sondern durch Vertrauen und Sicherheit durch Vielfalt für Jede und Jeden gewährleisten kann. Solche Systeme sind nicht starr, sondern dynamisch. Sie können sich immer wieder dem kollektiven Fortschritt anpassen. Die Kriminalitätsrate wäre so gut wie nicht existent, da Überfluss und Stabilität gar keinen Mangelzustand ergeben würden und niemand durch stehlen oder morden an etwas herankommen muss, was er/sie nicht eh schon hat.

Alles nur Utopie oder sind  Elemente davon schon jetzt in diesem Moment in und um uns vorhanden? Wäre eine Krise im Vergleich zu diesen Optionen immer noch die erste Wahl zur Veränderung? Die Antworten sollst du liebe Leserin, lieber Leser für dich selber herausfinden. Und sei dir bewusst, das jeder deiner Worte und Gedanken sowohl deine, als auch die Realität deiner Mitmenschen schafft und beeinflusst. Ich für meinen Teil habe mich entschieden mit Liebe und ohne Furcht in die Zukunft zu gehen und jeden Moment meines Lebens so zu lieben, dass eine solche lichtvolle Zukunft für mich und uns eintreffen wird. Machst du mit?          

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