Borreliose: Was ich bei einer weiteren Infektion tun würde. Auf natürlichem Wege…


Disclaimer: Dieser Beitrag basiert zwar auf realen Gegebenheiten, ist aber kein Heilversprechen oder in Stein gemeiselter Weg. Borreliose kann eine Hirnhautentzündung, Wahrnehmungsstörungen, chronische Schmerzen oder Schlimmeres zur Folge haben. Ich beschreibe hier einfach, wie ich mich nach einer Infektion selbst behandelte und was ich bei einer Neuinfektion tun würde. Falls du dir deiner Handlung nicht 100% sicher bist, dann konsultiere einen Arzt! Das war ein ernst gemeinter Ratschlag!

Meine Geschichte
Vor etwa zweieinhalb Jahren sammelte ich, natürlich barfuss, Waldmeister in einer Borreliose-Hochrisikoregion. 3 Tage später spürte ich ein leichtes Jucken, etwa 7cm unter der rechten Brustwarze. Darauf kratzte ich mich regelmässig und dachte, es wäre ein juckender Pickel oder ein Ausschlag. Der Pickel war jedoch die saugende Zecke. Noch bevor ich die Bissstelle entdeckte, war der Blutsauger fort und ich ziemlich beunruhigt. Der Grund des unwohlen Gefühls erschien als ringförmige Röte, die sich ausbreitete: Borreliose!

Die berühmte Wanderröhte an meiner rechten Rumpfseite!

Was ist Boreliose eigentlich?
Borreliose (oder im Englischen auch Lyme`s disease genannt) ist eine, durch die Ausscheidungen (Endotoxine) der Spirochäten verursachte Krankheit. Spirochäten sind kleine spiralförmige Bakterien, die im Speichel von Zecken und anderen Blutsaugern vorkommen. Genauer gesagt, heisst der Übeltäter Borreila burgdorferi, der in die Familie der Spirochäten gehört. Die Zecke ist dabei nicht selber von der Krankheit betroffen, sondern dient dem Bakterium als Zwischenwirt und Taxi zum nächsten Opfer. Wenn Mücken, Flöhe oder Zecken anbeissen, geben sie zuerst einen blutverdünnenden Speichel in die Wunde ab; so geht das Saugen dann viel besser und die offene Stelle verschliesst nicht direkt wieder. Genau mit diesem Speichel gelangen die Spirochäten in unsere Blutbahn. Wie bereits erwähnt sind die Bakterien an sich nicht das Problem, sondern ihre giftigen Ausscheidungen, die in unserem Körper, Muskelkrämpfe, Sehstörungen oder Gelenkschmerzen verursachen. Die Ausbreitung der Bakterien sieht man an einem, immer grösser werdenden Ring, rund um die Bisstelle herum. Das Ganze gleicht einer Zielscheibe mit der Bisstelle als Bullseye in der Mitte und wird Wanderröte oder Erytema migrans (migrans von wandern) genannt. Sie ist ein deutliches Zeichen einer Infektion. Wichtig: Es gibt Infektionen, bei denen keine Wanderröte auftritt oder diese nicht rechtzeitig erkannt wird. Infiziert zu sein bedeutet nicht gleich an Borreliose zu erkranken! Wenn sie dennoch ausbricht, kann eine Diagnose extrem schwer sein, da alle Symptome auch bei anderen Krankheiten vorkommen oder ein Ausbruch erst Jahre nach der eigentlichen Infektion stattfinden kann. Ziemlich tricky das Ganze!
Die Bakterien können in 4 verschiedenen Stadien auftreten, von denen eines einen kompletten Stoffwechselstopp der Bakterien bedeutet. Ein Antibiotikumeinsatz ist dann nicht wirksam. In dieser sogenannten Dormanz können sie viele Jahre im Körper verbringen und sich so „verstecken“.
Antibiotika wirken in der Infektionsphase. In spätere Phasen wirken sie kaum noch. Ich kenne jemanden, der sich einer intravenösen Antibiotikakur unterzogen hatte, die über Wochen hinweg ging. Den Zustand der Darmflora danach, kannst du dir selber ausmalen.

Die 4 Formen, in der Borrelia b. in unserem Körper auftreten kann. Quelle: http://whatislyme.com

Wirkt die Zeckenimpfung gegen Borreliose?
Gegen Borrelia gibt es noch keinen Impfstoff. Was als „Zeckenimpfung“ verkauft wird, soll gegen FSME (Frühsommer-Meingoenziphalitis) wirken.

Was sind die Symptome von Boreliose?
Die Ausbreitung der Spirochäten wird in 3 Stadien eingeteilt:


Stadium 1: So werden die ersten 4 Wochen nach der Infektion bezeichnet. In ihm tritt meistens auch die Wanderröte auf, die sich über den halben Körper ausbreiten kann und immer schwächer sichtbar wird.
Stadium 2: Ab der 1. Phase (den 4 Wochen) bis zu einem halben Jahr nach der Infektion, in der das Immunsystem versucht, die Borrelien zu bekämpfen.
Stadium 3: Das Immunsystem hat es nicht geschafft, die Borrelien zu vernichten. Sie haben sich jetzt eingenistet. Ab diesem Zeitpunkt bezeichnet man die Krankheit als chronische Borreliose. Antibiotika wirken hier kaum noch.

Sobalt das dritte Stadium erreicht ist, unterscheidet man grob in zwei Arten der Krankheit:

Die Gelenksborreliose
Die Borrelien befinden sich in den Gelenksflächen, wo ihre toxischen Ausscheidungen zum Teil heftige Schmerzen auslösen. Die Schmerzen können der einer Arthritis ähneln.


Die Neuroborreliose
Hier betrifft die Krankheit vorallem das Nervensystem. Bei Patienten kommt es oft zu sensorischen Störungen, neuropathischen Schmerzen und Konzentrationsstörungen. In gewissen Fällen sind Menschen schon in Laternenpfeiler gelaufen, da ihre Sensorik einfach nicht mehr richtig arbeitet. Auch von temporärer Blindheit auf einem Auge und enormen Kopfschmerzen wird öfters berichtet. Die Diagnose lautet hier meistens: Hirnhautentzündung!


Wo und wann ist das Risiko am grössten?
Da Borrelien von Mücken, Flöhen und Zecken übertragen werden, kann der Zeitpunkt und Ort der Infektion so vielfälltig sein. In der Schweiz sind es meistens Zecken, wie der gemeine Holzbock, die ein Geschenk mit sich bringen. In den Risikogebieten spricht man von 30% aller Zecken, die infiziert sind. Eine richtige Epidemie! Im hohen Grass und in Wäldern sind die höchsten Zeckendichten zu finden. Ich liebe es barfuss durch den Wald oder über Wiesen zu gehen, genau da, wo die kleinen Blutsauger auf Menschen wie mich warten. Im Frühjahr ab April bis in den Oktober hinein (super, fast die ganze Zeit, in der sich die meisten Menschen draussen aufhalten!).

Was wird schulmedizinisch bei einer Infektion verschrieben? Habe ich die Medikamente damals genommen?
Bei einem Befund wird meistens ein Doxicyclin verschrieben. Doxicyclin ist ein Breitbandantibiotikum aus der Gruppe der Tetracycline, die die Bakterien nicht direkt abtöten sondern ihre Eiweisssynthese stört und sie so schwächt. Doxicyclin wirkt aber nur auf eine der 4 Erscheinungsformen der Borrelien und kann die Darmflora schädigen. Das Risiko einer Superinfektion steigt. Da Medizin ein Thema ist, mit dem ich mich täglich beschäftige, wusste ich, welches Medikament ich bekommen würde. Trotzdem ging ich zum Arzt und liess mich beraten. Ob ich Leberfunktionsstörungen hatte oder eine Nierensuffizienz (in diesem Falle wäre laut doccheck.com eine Doxicyclin-Einahme eine sehr schlechte Idee) wurde nicht gefragt!

Zuerst war ich noch verunsichert (ist ja schon 2.5 Jahre her), da ich Antibiotika nicht aus Prinzip ablehne und die Gefahr einer chronischen Borreliose doch gross ist. Mit den Pillen zu Hause fühlte es sich einfach nicht richtig an, das Antibiotikum zu nehmen. Andererseits verspührte ich ein ziehen in den Schultern und Nackenmuskeln, was erste Symptome sein können.

Wie hab ich mich damals selbst geheilt? Was würde ich heute bei einer Infektion machen? Gibt es etwas, was ich ergänzen würde?

Zur Zeit meiner Infektion ernährte ich mich schon knapp 2.5 Jahre von veganer Rohkost und wusste, dass mein Körper stark ist. Ich ass jedoch in der Zeit, sicherlich stressbedingt (ja ich bin ein Stressesser)vermehrt Nüsse und Trockenfrüchte und wurde leicht krank. Die Zecke hatte mich genau in dieser immunschwachen Phase erwischt, was mich nicht gerade beruhigte.
So war ich nun da: Das Antibiotikum in der einen und das Wissen der Naturheilkräfte in der anderen Hand, stand ich vor einer grossen Entschiedung. Die Natur hat für alles eine Lösung und so entschied ich mich, die Infektion natürlich zu behandeln. Nun musste ich aber all mein Wissen mobilisieren. Folgendes hatte ich damals gemacht:


Überhitzungstherapie
Borrelien mögen Hitze überhaupt nicht. Aus genau diesem Grund zog ich mich mit aller Winterkleidung an, die ich finden konnte (inklusive Schneehose und dickem Pulli) und lief in schnellem Schritt bei 23 Grad Celsius den Berg hinauf. Ich habe noch nie in meinem Leben so viel geschwitzt (ausser in der Sauna)…..Bei der Syphilis, die nahe mit der Borreliose verwandt ist, macht man traditionell eine Schwitzhütte, um die Körpertemperatur auf über 40 Grad anzuheben. Mir war bekannt, dass sich Borrelien auch im Lymphsystem aufhalten können. Deshalb kombinierte ich die Überhitzung mit Sport, um das Lymphsystem richtig auf Touren zu bringen. Es fühlte sich sehr gut an. Warnung: Überhitzung kann zu Schwindel und Ohmacht führen, darum lieber langsam starten (speziell wenn du einen schwachen Kreislauf hast)!


Meine rohköstliche /lebendige Ernährung
Der Körper kann nur effektiv heilen, wenn wir ihm die richtigen Bausteine dazu geben. Eine Ernährung, in der alle Enzyme noch aktiv, alle Antioxidantion noch in funktionsfähiger Form vorliegen (nicht oxidiert), Fette noch nicht erhitzt und Lebenskraft pur in allem Gegessenen steckt, ist nicht nur gesund, sondern kann heilen! Das schreibe ich, nachdem ich ein paar Heidelbeeren (die europäischen, mit dem dunklen Inneren) aufgetaut habe und die Flüssigkeit mir den halben Tisch violett färbte. Was für ne starke Farbe und vollgepackt mit Anthocyanen und anderen Antioxidantien!


Pflanzen für den Kreislauf und die Lymphe
Zu der Zeit arbeitete ich in einer grossen Kräuterapotheke in Zürich. Die Heilmittel, die ich nicht auf die Schnelle selber sammeln konnte, waren also nicht unauffindbar! Folgende Pflanzen wendete ich an:
Die wilde Karde: Allen voran wusste ich, vorallem durch Wolf-Dieter Storls Buch Borreliose natürlich heilen, um die Heilkraft der Karde (Dipsacus sylvestris). Sie wirkt gegen Gicht, Arthritis, Rheuma, Gelbsucht, Gallenbeschwerden (Bitterstoffe) und Wassersucht (einem Ödem), aber auch bei Hautkrankheiten wie Dermatose, Furunkulose und Akne, da diese Krankheiten von einer schlechten Funktion des Verdauungsapparates herrühren (Storl,2007). Weiterhin kann ich bestätigen, dass die Signatur des sich ausbreitenden Blütenrings, der Wanderröte bei einer Borrelioseinfektion ähnelt. Für die Behandlung wird die, im Herbst bis Frühjahr gestochene Wurzel verwendet. Da die Erntezeit meist ausserhalb der Borreliose-Hochsaison ist, empfehle ich die Herstellung einer Tinktur.


Die Graue Cistrose: Ein richtige Neuentdeckung für mich in der Zeit war die Zistrose (Cistus incanus). Die im Mittelmeergebiet vorkommende Zistrose wirkt vorallem unterstützend. Ihr hoher Polyphenolgehalt wirkt entzündungshemmend und vorallem antioxidativ! Ihre Blätter werden als Tee getrunken. Ich betone nocheinmal, wie wichtig Antioxidantien in der Ernährung und bei der Heilung von Krankheiten sind, bei denen (wie in diesem Fall der Borreliose) Giftstoffe entstehen (Endotoxine der Borrelien), die oxidativen Stress in unseren Körper verursachen!

Stinkender Storchschnabel (Geranium robertianum): Nachdem ich meiner Arbeitskollegin von meinem Heilungsplan erzählte, war sie sehr besorgt (sie kannte niemanden, der sich auf natürlichem Weg an Borreliose heranwagte) und erzählte mir, dass der grosse schweizer Tinkturenhersteller Ceres, den stinkenden Storchschnabel (Geranium robertianum) bei Borreliose empfiehlt. Geranium robertianum wirkt so : “ Der Storchenschnabel hat eine ziehende, reinigende und entgiftende Wirkung vor allem in Bezug auf Gifte, die unvermittelt und meist durch Fremdeinwirkung in den Körper gelangten, wie zum Beispiel Insektengifte. Auf der körperlichen Ebene besitzt Geranium robertianum eine spezifische, aktivierende Wirkung auf den Lymphfluss“. (Quelle: drogerie-hermann.ch)
Das mit der Lymphe machte absolut Sinn, da sich die Borrelien gerne in den Lymphknoten verstecken.¨


Japanischer Staudenknöterich: Damals kannte ich den Staudenknöterich als Borreliosekraut noch gar nicht. Reynoutria japonica bereitet vielen Menschen, seiner invasiven Verbreitung wegen, Kopfschmerzen. Er ist jedoch bei vielen Krankheiten von grosser Hilfe. In der chinesischen Medizin als Hu Zhang bekannt und schon seit langem angewandt wirkt der Staudenknöterich: antiviral, antileptospiros (spirochätenwidrig), fungizidal (pilzwidrig), entzündungshemmend/schmerzstillend (bei Arthritis und bakterriellen Entzündungen) und antioxidativ. Die Wurzel wird im Herbst bis Frühjahr gestochen und als Tinktur oder Tee eingenommen. Im Frühling können die ersten Triebe wie Rabarber (ich empfehle roh) gegessen werden. (Quelle: heilkraeuter.de, Storl 2007)

Pestwurz(Petasites spc.) : Ich weiss, dass der Kräuterpfarrer Johan Küenzle die Pestwurz zur Prävention der spanischen Grippe eingesetzt hat. Die Influenza ist zwar ein viraler Infekt, doch die meisten Menschen sind an zusätzlichen Komplikationen wie einer Superinfektion oder Lungenentzündung (bakteriell) gestorben. Weiterhin soll sie gegen die Pest gholfen haben (darum der Name), die ebenfalls eine bakterielle Krankheit ist. Hier wird wiederum die Wurzel, beziehungsweise das kriechende Rhizom verwendet.


Kurkuma: Hat eine nervenheilende, antibakterielle und antioxidative Wirkung.

Einjähriger Beifuss (Artemisia annua): Wirkt antioxidativ, antibakteriell, antitumoral und durchblutungsfördernd. Ich würde einen Tee empfehlen.


Olive (Olea europaea): Bei Borreliose verwende ich die Blätter. Man kann sich ein Extrakt daraus selber machen. Sophia Iming (Iming, 2005) empfiehlt in ihrem Buch Olivenblattextrakte auf Seite 63/64, 3x pro Tag Olivenblattextrakt pur 5 -10mL.

Leber- und Nierenpflanzen: Wenn es um Giftstoffe geht, sollten wir zuerst auf unsere Entgiftungsorgane schauen. Viele bittere Heilkräuter regen die Leber an, schützen sie vor Giftstoffen oder können sogar zur Regeneration dieses Organs beitragen.
Anregung: Artichockenblätter, Zichorienwurzel oder Schnittzichorienblätter als Salat, Lattich, Enzianwurzel, Löwenzahn, Schafgarbe, Zistrose oder Bockshornkleesamen.
Schutz der Leber: Mariendistelfrüchte, Löwenzahn
Regeneration des Lebergewebes: Enzianwurzel, Bockshornklee(unterstützend) und Löwenzahn
Die Niere kann ebenfalls unterstützt werden, indem man Kräuter nimmt, die entwässern und entzündungshemmend wirken.
Nierenpflanzen bei Borreliose: Brennnessel, Löwenzahn (ja schon wieder Löwenzahn, einfach ne Wucht!), Goldrute (Solidago virgaurea und canadensis), Bärentraubenblätter und Birkenblätter.


Natürliche Antibiotika
Ja, auch in der Natur müssen sich viele Pflanzen gegen Bakterien wehren. Diese Fähigkeit können wir nutzen und die natürlichen Antibiotika, die uns unsere grünen Kollegen schenken, zur Heilung einsetzen.
Stevia: Genau, das Süsskraut Stevia rebaundiana ist hier gemeint. Wirkt sogar noch besser bei Borreliose (als Tinktur! Sieh dir das Video unten an), als das, vom Doktor verschriebene Doxicyclin.


Knoblauch: Von Knoblauch weiss man, dass er antibakteriell wirkt. Deshalb wird er oft mit Fleisch verarbeitet. Der Hauptwirkstoff heisst Allicin und gehört zu den Organochwefelverbindungen. Genau daher kommt der berühmte Knobli-Atem.
Meerretich oder Kren: Besitzt antibakteriell wirkende Senfölglykoside und regt den Stoffkreislauf an.
Kapuzienerkresse: Ebenfalls Senfölglykoside.
Brokkoli-Sprossen: Sind eine Liga für sich und wirken dank des Sulphoraphans nicht nur antioxidativ und antitumoral sondern auch antibakteriell.
Oregano: Einer der stärksten natürlichen Antibiotika. Hier wird vorallem das ätherische Öl verwendet.


Halbnatürliche Antibiotika
Kolloidales Silber: Eine Lösung mit Silbernanopartikeln die nicht nur antioxidativ, schwermetallausleitend, sondern auch antibakteriell wirkt. Würde ich mit Mariendistelfrüchten zusammen nehmen, da Schwermetalle und gelöste Giftstoffe die Leber schädigen können.

Mentale- und Atemübungen
Der niederländische Atemkünstler Wim Hof konnte zeigen, dass mit Konzentration und Atemübungen, die Ausbreitung einer Infektion verhindert werden konnte (und dies mit einem hochinfektiösen E.coli-Stamm, der ihm ins Blut gespritzt wurde.)

Wim Hof und die Infektionsabwehr durch Meditation


Eine Stunde bewusstes Atmen, das bis in den Bauch geht, alkalisiert das Blut!

Wie wende ich das nun alles an? Einzeln?
Wie Immer gibt es hier nicht einfach die Lösung! Eine lebendige Ernährung als Basis schafft die Grundvoraussetzung natürlichen Heilens. Borreliose wird oft mit Lebenssittuationen assoziiert, indenen etwas an unserer Energie saugt (Bild der Zecke).
Eine Kombination aller Massnahmen auf physischer, psychischer und spiritueller Ebene ergibt die Chance zu Heilung.
Ich bin dankbar für die Erfahrung, die mir die Zecke „geschenkt“ hat. Zuerst hatte ich grossen Respekt vor dem, was mir bevorstand oder bevorstehen könnte (und das habe ich heute noch). Dennoch gab mir die Infektion Einsicht und mehr Selbstvertrauen.
Wenn dir dieser Artikel und meine Beiträge zu Themen wie Naturmedizin, Permakultur, Wildnis, Transformation und Ernährung gefallen, dann folge mir doch auf dem Button am unteren Ende dieser Seite.

Buchempfehlungen: Definitiv das Buch von Wolf-Dieter Storl: Borreliose natürlich heilen.

Weitere Videos zu den Erfahrungen anderer Menschen:

Marlon beschreibt seinen Weg.

Titelbild Zeckenbild: summeridgeanimalclinic.com

Quellen:

2 Kommentare zu „Borreliose: Was ich bei einer weiteren Infektion tun würde. Auf natürlichem Wege…

  1. Hallo Joscha,
    und? Hast du deine Borreliose heilen können? Ich habe chronische Borreliose, wie kann ich die genannte Kräuter dagegen einsetzen/wie kombinieren? Stelle ich daraus am besten Tinkturen her oder mache mir Tee? Mache ich mir am besten eine Mischung aus allen genannten Kräutern oder nicht alle auf einmal verwenden?
    VG Julia

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    1. Hallo Julia.
      Ich hatte nie chronische Borreliose. Es geht darum: Was ich bei einer Neuinfektion tun würde. Dennoch kenne ich mehrere Fälle, in denen die Kombination der Behandlungen sehr gut gewirkt hat. Lies doch den Beitrag nochmal genau durch!:-D Empfehlen kann ich dir eine pflanzliche Nahrung mit möglichst viel Rohkost, plus die ganze Sache mit dem Atmen. Bücher wie Peacefood (Dr. Rüdiger Dahlke) und Storl`s Borreliosebuch können ebenfalls helfen.
      Bei chronischer Borreliose würde ich es nicht nur bei den Tinkturen belassen (und auch kein kolloidales Silber als Langzeitanwendung). Ich hoffa das hat geholfen. Gruss Joscha

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