Gestalten wir unsere Landschaft so, könnten wir die Ökokatastrophe abwenden

Landschaften sind einem ständigen Wandel unterworfen. Speziell wenn Arten darin vorkommen, deren Spuren man sogar aus dem Weltall erkennen kann. Eine solche Art ist der Mensch. Kaum ein Quadratmeter in Mitteleuropa wurde nicht von dieser Art verändert. Die Kultur und die Bedürfnisse unserer Art, schufen unser zu Hause: die Mitteleuropäische Kulturlandschaft. Ich habe mich schon als kleiner Junge gefragt, wie unsere Landschaft aussehen würde, wenn die vielen Generationen sie nicht so verändert hätten. Das Thema geht so unglaublich viel tiefer, als ich zuerst dachte….

Liebe Leser dieses Blogs

Was natürlich ist und was nicht, liegt immer in den Augen der Betrachter. Fakt ist, dass seit der letzten Eiszeit die mitteleuropäische Landschaft stark vom Menschen geprägt ist. Man spricht auch vom anthropogenen Einfluss.

Als die ersten Niederlassungen gegründet wurden, fingen unsere Vorfahren an Holz für Häuser und Feuer zu schlagen und durch Brandrodung wurden Flächen für die Ackerkultur frei. Die Wälder, die einst das europäische Herz dominierten, wurden immer lichter. Zuvor haben grosse Pflanzenfresser wie Mamuts, Riesenhirsche, Auerochsen und ihre Kumpels die Wälder licht gehalten. Der Mensch reduzierte nicht nur die Bäume noch viel mehr, sondern auch die Populationen jener grossen Vegetationsfresser.

Idealsitiuation einer Junneolithischen Siedlung am unteren Zürichsee. Von Kurt Altorfer

Zerstörung ist nicht immer schlecht

Ökosysteme ohne Mensch sind genau so Störungen und Zerstörungen unterworfen, wie jene mit ihm. Waldbrände, Hangrutsche, Überflutungen, Vulkanausbrüche ect. setzten schon immer die Sukzession wieder zurück auf eine niedere Stufe. Diese Zerstörungen bieten aber immer wieder Chancen für andere Arten. Unsere Mitwelt lebt und vergeht in ewigen Zyklen; genau wie wir.

Im heutigen Mitteleuropa, mit nur wenigen grossen Pflanzenfressern ( Arten wie Hirsch, Reh und Rohköstler 😊), würde ohne unsere Form der Landnutzung, in Höhenlagen bis 1400m die Rotbuche dominieren. Jeder der schonmal in einem Rotbuchenwald war, weiss dass es ziemlich dunkel sein kann und nicht sehr viele Blumen (ausser im Frühjahr) im Unterwuchs zu finden sind. Rotbuchen sind dominant und können durch ihre mächtigen Kronen im Sommer das Licht für die Arten darunter ziemlich rar werden lassen. Dafür ist die Artenvielfalt der Pilze sehr gross.  

Durch die Landwirtschaft und so durch die Störung der Wälder, entstanden sowohl offene als auch bewaldete Landschaftsabschnitte: Die sogenannte halboffene Kulturlandschaft. Als die Mechanisierung der Landwirtschaft im 18ten und Anfang des 19ten Jahrhundert noch überschaubar war, war die Biodiversität auf einem Peak. Der Grund dafür waren die vielfältigen Lebensräume von Wald, Hecken, Magerwiesen, extensiven Weiden und lichten Wäldern, die unzähligen Arten ein Habitat boten. Durch Pollenanalysen in den verschiedenen Bodenschichten, konnten Archäobotanik diese Vielfalt rekonstruieren. Aber auch offensichtliche Lebensräume wie trockenwarme Orchideen-Föhrenwälder wurden vom Menschen geschaffen. Wie schon im Beitrag zur Speise- und Futterlaubnutzung beschrieben, wurden die Föhrenwälder jedes Jahr «gereinigt». Die Streu wurde vom Waldboden entfernt und als Einstreu für Nutztiere verwendet. Der Waldboden wurde immer magerer und die Wasserrückhaltefähigkeit jener Böden ging zurück. Es entstanden optimale Bedingungen für viele Orchideenarten, die heute von der Überdüngung der Landschaften bedroht sind. Die halboffene Landschaft kann also in Mitteleuropa als ein Beispiel optimaler Balance zwischen Naturschutz und landwirtschaftlicher Nutzung angesehen werden. Mit den Bedürfnissen der Menschen, nicht mit ihrer Gier!

Nutzen, Übernutzen, ausnutzen und symbiotisch Fördern

Ohne etwaige Ideologie vor Augen, stehen wir heute vor vielen Herausforderungen, die die Intensivierung der Landwirtschaft mit sich brachte. Oberflächlich betrachtet hat eine intensive Landwirtschaft mit Kunstdüngern, starker Verwendung von grossen Maschinen, leergeräumte Landschaften, dem Einsatz von Herbiziden (wie z.B. Glyphosat) und intensiver Bodenbeartbeitung folgende Vorteile:

  • Mehr Ertrag pro Einzelkultur (bsp. Kilogramm Weizen pro Hektare)
  • Günstigerer Produktion (ein Mähdrescher ersetzt bis zu 10 000 Erntehelfer (NZZ,2018), die man mit den Löhnen in der Schweiz (z.Bsp.) nicht mehr bezahlen könnte
  • Weniger körperliche Belastung durch Verwendung von Maschinen
  • Weitere Lohnkostensenkung durch GPS-gesteuerte Traktoren
  • Weniger Hindernisse durch Hecken oder Bäume im Feld
  • Durch intensiveren Futterbau können mehr Tiere gehalten werden. Zusammen mit Subventionen wird Fleisch und andere tierische Produkte so ein Teil von fast jeder Malzeit (die meisten Menschen im Europa ernähren sich noch nicht vegan)
  • Besser kalkulierbare Erträge, da schon viele Daten mit Reinkulturen (nur Mais, nur Raps oder nur Weizen auf einem Feld) gesammelt wurden und keine Randeffekte jene Berechnung stören
  • Mehr Umsatzmöglichkeiten für Pestizidhersteller, da diese Form der Landwirtschaft anfälliger für vielerlei Krankheiten und Schädlinge ist. Dadurch entstehen mehr Arbeitsplätze in jenen Industrien!
  • Weniger Insekten, die die Frontscheibe verschmutzen
  • Die Augen ermüden weniger, da die Vielfalt überschaubarer ist

 Zugegeben, die letzten zwei Argumente waren nicht ganz ernst gemeint. Die anderen Vorteile muss man aber auch verstehen können, speziell wenn man im Feld des Naturschutzes oder in der Förderung einer vielfältigeren Landbewirtschaftungsform tätig ist und eine sachliche Diskussion abhalten möchte.

Fakt ist: Die meisten von uns müssen essen, brauchen Faserstoffe für Kleidung, wollen beheizte Wohnungen im Winter und möchten mobil sein. Wir brauchen also Ressourcen. Ob wir sie sie hier anbauen oder andere Teile der Erde dafür ausbeuten, ist eine Frage unseres Rückrades, unserer Werte und unserer täglichen Kaufentscheidung. Wenn wir als Gesellschaft unsere Landwirt*innen dabei unterstützen, ihre Anbauweisen so zu planen, dass wieder eine Landschaft mit vielen Hecken, artenreiche Waldrandränder, Magerwiesen, Ackermischkulturen und entsteht (was viele Bauern, die ich persönlich kenne auch wollen), dann werden wir das auch hinkriegen, mit den menschgemachten Ökokatastrophen unserer Zeit (meiner Meinung ist CO2 nur ein Mitspieler von vielen Faktoren).

Eine halboffene Kulturlandschaft, mit regenerativer Landbewirtschaftungsformen (wie bodenschonende Ackerbewirtschaftung und Agroforsten) in der die Tierhaltung eine landschaftspflegende und nicht mehr ernährende Komponente spielt, hätte folgende Vorteile:

  • Grössere Insgesamterträge pro Fläche an Mischkultur (das Land Equivalent Ratio, kurz LER ist grösser.
  • Bodenerrosion (weniger hohe Windgeschwindigkeiten, mehr bedeckter Boden und weniger Auswaschungen und Bodenverdichtung) wird verhindert und möglicherweise sogar umgekehrt
  • Mehr Randzonen, die die Erträge bewiesener Massen in die Höhe treibt (muss gut geplant werden) und Nützlingen wie Neuntöter, Milan, Fuchs und Igeln ein Zuhause bieten.
  • Vielfältigere, ästhetischere Landschaft
  • Mehr Optionen zum Sammeln (Sammelwirtschaft)
  • Mehr CO2 -Fixierung
  • Höheres Albedo (das heisst, dass die Landschaft mehr Hitzestrahlung wieder in den Weltraum zurückreflektieren kann und sich so die Erdoberfläche weniger erhitzt). Wir brauchen eigentlich kein Geoingineering!
  • Mehr Wasser in humusreicheren Böden. D.h. auch höhere Grundwasserspiegel
  • Mehr Regen durch erhöhte Evapotranspiration (einfach mal googlen)
  • Mehr gesundheitsfördernde Terpene (ich empfehle das Buch Biophilliaeffekt von Clemens G. Arvay)
  • Höhere Artenvielfalt
  • Bessere Vernetzung von Ökosystemen
  • Weniger Chancen für invasive Neophyten
  • Geringer Verbereitung landwirtschaftlicher Schädlinge und Krankheiten (bsp. die Sporen von Pilzkrankheiten werden durch Hecken gefiltert)
  • Mehr Menschen könnten ernährt werden (wenige, bis gar keine tierische Nahrungsmittel brauchen weniger Fläche und ein erhöhte LER bedeutet mehr Ertrag insgesamt)
  • Möglichkeiten einer sehr effizienten Bewirtschaftung durch angepasste Sorten und Maschinen.
  • Mehr symbiotische Interaktionen zwischen den verschiedenen Elementen der Landschaft

UND NOCH SO VIELE MEHR. KENNST DU NOCH WEITERE VORTEILE? DEIN KOMENTAR WÜRDE UNS ALLEN HELFEN

Die Rolle der Permakultur

Permakultur ist nur ein Begriff von vielen, der beschreibt, wie wir unsere Leben führen könnten, um unserer Mitwelt und uns einen riesen Gefallen zu tun. Ja, wir haben riesige Probleme, doch wir haben ebenfalls Lösungen mit noch gigantischerem Potential. Ein Beispiel: Die Sommer werden immer trockener, auch weil sich das Bodenwasser nicht mehr vollständig regenerieren kann; wenn wir nichts verändern! Meiner Meinung nach ist nicht das CO2 ist, das all die Probleme auslöst (der alleinige Sündenbock Klimagas ist Propaganda), sondern die Missbewirtschaftung von Offenland, Wald und Meer. Wir können unsere Landschaften so gestalten, dass sie mehr Regen generiert, mehr Regenwasser effektiv in die Böden eindringt und mehr Wasser im Boden gehalten wird. Dazu gibt`s verschiedenste Techniken.

Veränderung wird gefördert

Oft wird die Lage sehr einseitig und schwarzmalerisch dargestellt. Auch die Politik und grosse Firmen (ja genau, jene mit den Lobbyisten) haben begriffen, dass es nicht so weitergehen kann mit unserer Art zu leben. In der Schweiz werden nachhaltige Bewirtschaftungsweisen über die Direktzahlungverordnung der Landwirtschaft gefördert; meiner Meinung noch viel zu wenig, aber es geht was! Der grosse Wandel wird aber wahrscheinlich aus der Bevölkerung kommen…..ich bin jedenfalls davon überzeugt. Der Lobbyismus ist dann doch noch zu stark.  

Aber Veränderung und Nachhaltigkeitsfördergesetzte sind etwas vergraben. Es gibt spannende Sachen im Rechtswesen, auch wenn es zuerst so trocken, wie die Böden im Sommer 2018 wirkt. In der Schweiz wird die Pflanzung von Hecken, Hochstammbäumen, die Erstellung von Trockenmauern und die Schaffung von Biodiversitätsförderflächen (wenn ihr einen landwirtschaftlichen Betrieb habt) zunehmend gefördert! Tolle Aussichten also! Fragt die Natur- und Landschaftskommission eurer Gemeinde/eures Kreises oder Naturschutzorganisationen wie ProNatura (bei uns in der Schweiz).

Im direkten Umfeld fängt alles an

Wie praktisch in jedem Beitrag empfehle ich, zuerst die Chancen und Herausforderungen seines direkten Umfeldes wertfrei zu beobachten, sich bewusst zu machen, was kurzfristig und was auf lange Sicht verändert werden kann. Dann finde heraus, was du am besten kannst und wo deine Leidenschaften liegen und fang einfach an (oder verfolge eine Strategie). Mit Ernährungsumstellung, keine nichtnachhaltigen Produkte mehr kaufen, der Diversifizierung deines Gartens/Terasse/Hauswand ect. und dem Zusammentun mit Gleichgesinnten kann viel bewegt werden. Ich persönlich folge meiner Erfahrung und meiner Intuition.

Für weitere Infos zur halboffenen Kulturlandschaft und ihren vielfältigen Nutzen, gibt es unzählige Beiträge auf diesem Blog und natürlich Bücher und interessante Webseiten, von denen ich euch ein paar ausgewählt und unter dem Beitrag verlinkt habe:

Permakulturgestaltung nach dem europäischen Vorbild halboffener Ökosysteme

Wissenschaftler diskutieren rege über das Aussehen von präagraren (vorlandwirtschafltichen) Landschaften. Jedoch sind sie sich sicher, dass Grosstiere (Auerochsen, Riesenhirsch, Mamut, Bären u.s.w.) entscheidend am Aufbau von Ökosystemen beteiligt sind. Die Megafauna gärtnert also in dem Sinne, dass sie ihre Lieblingspflanzen fördern, indem sie sich ihnen direkt kulinarisch zuwenden. Klingt zunächst komisch; fressen, dass es in Zukunft mehr gibt. Ein Beispiel: Gewisse Herbivoren fressen den Jungwuchs zurück und halten den Wald so licht. In lichten Wäldern wächst saftiges Grass und leckere Kräuter.

Aber Menschen haben die letzten hundert Jahre nur in seltensten Fällen so gelebt, dass sie ebenfalls mit ihrem Lebensstil so wirken, dass sich funktionierende Ökosysteme um sie herum bilden. Wer gut zu Vögeln ist und sie beobachtet, kann viel von ihnen lernen. Vögel gärtnern ziemlich nachhaltig, indem sie die Samen von jenen Früchten über Kackvermehrung (das nennt man Endochorie in der Fachsprache) verbreiten und so genau jene Pflanzen fördern, die sie selbst gerne fressen. Manchmal kackpflanzen sie auch ihr zukünftiges Versteck; zum Beispiel einen Brombeeregürtel. In der Permakultur geht es darum, die Mechanismen der Natur zu verstehen und sie in die menschliche Anwendung zu übersetzen. Nun aber dem Nachbarn ein Häufchen, mit der Begründung der gemeinnützigen Endochorie in seinem Garten zu hinterlassen, wird jedoch nicht gerne gesehen. Wahrscheinlich ist der Nachbar nicht so gut zu Vögeln und hat die Vorteile noch nicht für sich entdeckt. Jeder ist da anders.

Einfacher geht’s da mit der Permakulturgestaltung und einem ordentlichen Plan/Design, den jeder verstehen kann. Ich setze mich in meiner Arbeit für lichte Esswald-/Agroforstsysteme ein, die den halboffenen Charakter einer sehr artenreichen (heisst im übersetzten auch artenreich an nutzbaren Pflanzen) mitteleuropäischen Landschaft aufweisen. Wie schon so oft, empfehle ich, sich mit den verschiedenen Lebensraumtypen unserer Umwelt zu beschäftigen und so eine Grundlage für die Übersetzung der Vegetationsgesellschaften in Agrar- und Gartenökosysteme zu haben. Wenn ihr wollt, kann ich euch dabei unterstützen.         

Auf diesem Blogs gibt es sehr viele Informationen zu diesem Thema, praxinaher Ökologie, Permakultur, Selbstversorgung, heilende Ernährung und noch vieles mehr. Wir wünschen viel Spass beim stöbern! Wenn dir unsere Arbeit gefällt, dann kannst du uns folgen und/oder die Beiträge via Social Media mit anderen teilen!

Die versprochenen Buchempfehlungen und Internetlinks:

Es gibt unzählige Bücher zum Thema Ökologie und Naturschutz. Fast für jede Region im deutschsprachigen Raum gibt es Publikationen von Naturschutzverbänden, die dir bei deinem Projekt helfen können. Die folgenden Bücher finde ich einfach toll und passen meiner Meinung nach zum Thema:

Dazu kommt noch die Anastasia-Reihe mit den vielen Ideen der Gestaltung von Familienlandsitzen (Vladimir Megre) .

Ein paar Links:

Ein fachlicher Text zur halboffenen Kulturlandschaft: https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=nsh-002:2003:55::133

Ein spannender Text zum Thema Waldränder (empfehle ich fürs Studium der Permakultur): https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/waldrand-lebensraum-voller-ueberraschungen

Der Agroforestry Research Trust in Grossbritannien: https://www.agroforestry.co.uk/

Der Film „Becoming Animal“ (Trailer): https://www.youtube.com/watch?v=Oia7EQupIZY

Es gibt tatsächlich einen Heckenpflanztag in der Schweiz. Wie du mithelfen kannst, erfährst du hier: http://heckentag.ch/

Unser Youtubekanal: https://www.youtube.com/channel/UCFtyH5s2hpekI2X_SuHhwkg

Unser Instagramprofil:https://www.instagram.com/erdwandler/

Empfohlene Dokus:

Quellen:

Zahlen zum Mähdrescher: NZZ, Er trennt die Spreu vom Weizen – so funktioniert ein Mähdrescher, 21.07.2018, aufgerufen am 20.10.2020 von: https://nzzas.nzz.ch/wissen/ein-maehdrescher-ersetzt-zehntausend-bauern-so-funktioniert-er-ld.1405234?reduced=true

Bild der Jungsteinzeitlichen Siedlung: https://www.google.com/url?sa=i&url=https%3A%2F%2Fwww.researchgate.net%2Fpublication%2F334966030_Von_der_Abbaustelle_ins_neolithische_Uferdorf_-_Neue_montanarchaologische_Forschungen_im_Lagerngebiet_Minaria_Helvetica_36_2015_3-21&psig=AOvVaw2BPiVQDVOjiw-uEdFIoYE7&ust=1603703389243000&source=images&cd=vfe&ved=0CAIQjRxqFwoTCPCSsueyz-wCFQAAAAAdAAAAABAD

Titelbild von Anne Nygård

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