Was erwartet dich hier überhaupt?

Ehrlich. Verbunden. Geerdet.

Dieser Blog soll inspirieren, zum nachdenken und nachfühlen, umschauen und zur Befähigung eines naturverbundenen Lebens als Fokus haben. Ich möchte mein reiches Leben und die tollen Menschen, deren Ansichten, Erfahrungen und Lebensweisen mit euch teilen. Selber bezeichne ich mich, als einer der reichsten Menschen der Welt, nicht weil die Zahlenreihe auf mein Bankkonto der Länge einer Telefonnummer entspricht, nein, aber weil ich vom Leben beschenkt werde und Lösungensvorschläge für viele Probleme dieser Welt erfahren und leben darf. Es ist mir eine Ehre, all die Erfahrungen hier teilen zu dürfen, sodass du dir rausnehmen kannst, was dir wichtig erscheint und daraus etwas eigenes machen kannst. Möge dir der Eine oder Andere Anstoss auf dieser Seite etwas mitgeben, dass dir etwas Freude bereitet, auch wenn es nur ein Schmunzeln nach einer meiner manchmal extrem schlechten Wortwitze ist.

Wir sind ein unteilbares Glied in der Natur und mit ihr verwoben. Ganz egal ob wir im Büro, Wald oder untertage in Stollen unsere Zeit verbringen. Wir atmen die selbe Luft wie die Bäume, trinken das Wasser, das aus dem Ozean verdunstet und als Regen wieder auf die Erde fällt, sind mit unserem Bewusstsein, mehr oder weniger gewahr, mit dem Kosmos verbunden und mit ihm ständigen Austausch.

«Der Mensch ist wie ein Tumor auf der Erde»: heisst es oft. Wenn wir die Ausbreitung der Städte bei Nacht, das schier unendlich schnelle Verschwinden unserer Wälder und die Unersättlichkeit anschauen, in der wir Ressourcen verschlingen und als Giftmüll wieder rauskacken, dann ist diese Aussage berechtigt, denn Tumore tun genau das. Dann bilden sie Metastasen und terrorisieren auch noch andere Teile des Organismus.

Wir Menschen haben jedoch einen freien Willen und können unser Handeln vom Destruktiven ins Schöpferische wandeln. Zerstörung und Tod gehören wie die Erschaffung und Geburt zum Leben dazu; ein dynamisches Gleichgewicht hält jedoch den ganzen Organismus Gaia (nach Lynn Margulis und James Lovelockes Gaia-Hypothese) am Leben. Meiner Meinung nach ist es jetzt Zeit, das Gewicht wieder auf die Wagschale des Schöpferischen zu legen, da es nicht sehr gut aussieht mit unserer Heimat. Wenn wir uns erst der wahnsinnigen Schönheit bewusst werden, die uns umgibt, so werden wir inne halten und unser Leben in neue Bahnen leiten.

Es gibt so viele Ansätze und Lebensweisen, die helfen können, uns zu befähigen, als schöpferische Wesen zu wirken und die Erde für uns und die nächsten Generationen wieder fruchtbar und einladend zu gestalten. Dazu müssen wir uns selbst und die Sprache der Natur verstehen. Weiterhin können gelernte Techniken helfen das zu erreichen und unsere Erkenntnis in die physische Welt zu bringen.

Das Fühlen und Denken der Wenigsten unter uns, sind wahrscheinlich von Geburt an unbeeinflusst und von aussen verändert worden. Deshalb soll hier kein Glaubenslei(d/t)satz stehen, sondern ein Raum mit Ideen und Inspirationen, die dich, liebe Leser (bewusst geschlechtsneutral) zum eigenen Denken und Fühlen anregen sollen. Ganz im Sinne des Namens Erdwandler, auf der Erde zu wandeln und selbst zu wandeln und verwandeln. Viel Spass!

PS: Der Grund, des Fehlens von Bildern zu gewissen Beitragen ist jener, das ich für gewisse Themen noch nicht die Abbildung gefunden habe, die es am besten repräsentieren würde. Was nicht ist, kann jedoch noch werden!

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